Basketball-Schulcamps

Das Ziel der Basketball-Schulcamps ist es, Schüler und Schülerinnen für den Basketballsport zu begeistern und ihnen in einem einwöchigen Schulcamp Grundtechniken des Basketballs näherzubringen, ihre athletischen Fähigkeiten

zu fördern und soziale Kompetenzen zu vermitteln. Hierzu hat Sport ohne

Grenzen in Zusammenarbeit mit der Behörde für Schule und Berufsbildung in unterschiedlichen Stadtteilen regelmäßig Schulcamps in den Schulferien durchgeführt.


An den Schulcamps, die jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit von 9.30 bis 16.30 Uhr stattfinden, nehmen durchschnittlich 40 Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 16 Jahren teil. In den Trainingseinheiten werden insbesondere Übungen durchgeführt, die für Basketball-Anfänger geeignet sind und Wurf-, Pass- und Dribbeltechniken vermitteln. Die Förderung sozialer Kompetenzen wie Teamfähigkeit oder der Umgang mit Regeln findet zum einen während des Trainings statt, indem Spielformen gewählt werden, bei denen z.B. das Punkten des Jüngsten oder der Kleinsten etc. durch extra Punkte belohnt wird oder erst gepunktet werden darf, wenn alle Teammitglieder den Ball berührt haben.

 

Darüber hinaus werden in einer Teamstunde, die im Anschluss an das

Mittagessen stattfindet, spezielle Übungen zur Schulung von Teamfähigkeit durchgeführt und in einem offenen Gesprächen die Erlebnisse im Schulcamp diskutiert. Besonders die Kooperation mit dem Deutschen Rollstuhlsport

Verband hat sich als zielführend hinsichtlich des integrativen Charakters der Camps erwiesen. Die TeilnehmerInnen werden im Rahmen von Fragerunden

durch Mitarbeiter des DRS über das Leben von Menschen mit Behinderung informiert und haben im Anschluss selbst die Möglichkeit, aktiv am Rollstuhlbasketball teilzunehmen. Dies ist für viele TeilnehmerInnen eine bleibende und sehr lehrreiche Erfahrung.